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Zwei neue Gadgets von Apple auf dem Markt: iPhone 4 und iPad

Der Smartphone und Computerhersteller Apple bringt zwei neue Geräte auf den Markt. Das neue iPhone 4 und das iPad setzen neue Maßstäbe auf dem hart umkämpften Markt für Smartphones und Computer.

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Alle Produktinformationen auf einen Blick mit produki

Ein Produkt zu kaufen ist einfach, die Auswahl im Vorfeld fällt aber vielen Käufern schwer. Einerseits ist das Angebot riesengroß und andererseits möchte der Käufer ein für sich möglichst passendes Gerät erwerben. Dabei stellen sich unzählige Fragen über das Produkt. Das Informationsportal produki fasst die wichtigsten Informationen für den Konsumenten übersichtlich zusammen und erleichtert somit die Auswahl.

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Screensaver – vom Bildschirmschutz zum Pausenspaß

Screensaver (deutsch: Bildschirmschoner) sind kleine PC-Programme, die immer dann von selbst aktiv werden, wenn ein Rechner zwar eingeschaltet und ein Benutzer angemeldet ist, der Rechner aber eine bestimmte Zeit lang nicht benutzt wird, das heißt, keine Eingabe durch den Benutzer erfolgt. Üblicherweise bestehen sie aus einfachen Animationen oder einer Abfolge von Bildern. Ursprünglich hatten diese Programme die Aufgabe, zu verhindern, dass sich das aktuelle Bild auf die Röhre des Monitors „einbrennt“, wenn die Anzeige längere Zeit unverändert bleibt.

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Beamer – für das ganz große Bild

Beamer sind im Großen und Ganzen vergleichbar mit klassischen Projektoren. Allerdings projizieren diese Geräte keine Diapositive oder Super-8-Filme auf Leinwände, sondern Bilddaten aus dem Computer. Ursprünglich wurden sie vor allem im Rahmen von Präsentationen und bei Konferenzen eingesetzt: Diese Technologie beendete das unbequeme Drängeln mehrerer Personen vor einem Computer- bzw. meist Laptopbildschirm und verlagerte die Visualisierung des Präsentationsinhalts auf eine freie Wand oder auf eine Leinwand.

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Treiber – Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem

Treiber bilden die Schnittstelle zwischen der Hardware (Festplatten, Grafikkarten, etc.) eines PC-Systems und dem jeweiligen Betriebssystem. Ohne die Installation eines passenden – genau für diese Komponente geschriebenen – Treibers erkennt das Betriebssystem diese Hardware nicht und weigert sicht, mit dieser zusammenzuarbeiten. In die aktuelleren Versionen der verbreitetsten Betriebssysteme ist aber bereits eine umfangreiche Treiber-Datenbank integriert: Die Grundfunktionen des Rechners, beispielsweise nach einer Neu-Installation des Systems, sind so sichergestellt.

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Touchscreen – Eingaben per Fingerdruck auf dem Bildschirm

Ein Touchscreen ist ein Computerbildschirm, auf dem sich durch Berührung verschiedene Eingaben tätigen lassen. Hierbei ist ein klassisches Ausgabegerät – der Monitor – gleichzeitig Eingabegerät: Eine Aufgabe, die üblicherweise Maus und Tastatur übernehmen. Touchscreens werden vor allem in öffentlichen Informationsterminals eingesetzt: zum Beispiel zur Orientierung auf Messen oder für die Fahrplanauskunft in Bahnhöfen. Daneben werden sie häufig zur Steuerung von Industriemaschinen genutzt. Für den individuellen Nutzer beschränkt sich die Anwendung meist auf Touchscreens in PDAs.

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Scanner: Der Ablichter

scannerScanner tasten oder lichten ab, indem sie überfliegen, was ihnen aufgelegt wird: Papiere, Dias, Fotos und Belege. Zu einer kompletten Computeranlage gehört ein Scanner, weil in den Zeiten des Internet immer mehr Dokumente gescannt und als E-Mail-Anhang verschickt werden. Multifunktionsgeräte integrieren ihn in eine Fax-Drucker-Scanner-Kopierer-Kombination.

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Hardware: Die Komponenten

hardwareCD-Laufwerke Die Geschwindigkeit des CD-Laufwerks ist im Lauf der letzten Jahre extrem angestiegen. Sie werden heute kein neues System mehr finden, dessen Geschwindigkeit den Faktor 40 unterschreitet (ausgenommen: SCSI-Systeme). Aktuell liegen die Spitzengeschwindigkeiten bei etwa 72fachem Tempo.
CD-Rekorder Auch in diesem Bereich hat die Lese- und Schreibgeschwindigkeit in den letzten Jahren bemerkenswert zugenommen. Die Grenze nach oben ist bisher nicht gesetzt, denn auch die Geschwindigkeit der Rekorder nimmt immer weiter zu.

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PC

pcPC ist die Abkürzung für Personal Computer. Bei dem „persönlichen Rechner“ handelt es sich um einen Arbeitsplatz- oder Heimrechner, der einer Person zur Verfügung steht und auf deren Anforderungen angepasst werden kann.
Ursprünglich wurden nur Computer mit Intel Prozessor 8088 der Firma IBM „PC“ genannt. Aufgrund der hohen Verbreitung des Begriffs steht er heute stellvertretend für alle Heimcomputer.


Notebooks


Notebooks sind tragbare, kleine Personal-Computer. Ihr Gewicht beträgt zwischen 800 g (Sub-Notebook) und 5 Kilo (Desknote). Die einzelnen Komponenten des Notebooks wurden für den mobilen Einsatz optimiert. Im Handel sind eine Vielzahl von Notebooks unterschiedlichster Hersteller erhältlich. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir hier eine Reihe von Tipps zusammengestellt, worauf Sie beim Kauf achten sollten:


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Monitor: Gute Bildauflösung schont die Augen

monitorDa der Monitor die Augen stark belasten kann, sollte auf eine angemessene Größe, hohe Auflösung und Bildwechselfrequenzen geachtet werden. Der 15-Zoll Monitor ist aufgrund enormen Preisverfalls fast verschwunden, 17-Zoll-Varianten sind Standard. Der Monitor sollte eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten bei 75 Hz (und aufwärts) liefern. Die Größe reicht für Büroanwendungen und Spiele eigentlich aus.

Läßt der Geldbeutel es zu, ist ein 19-Zoll Monitor mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten bei 80 Hz (und aufwärts) vorzuziehen; das schont die Augen, besonders bei Spielen und Grafikanwendungen.

Laptop

laptopEin Laptop ist ein tragbarer Mikrocomputer, der im allgemeinen zwischen 700g und 5 kg wiegt.
Ein Laptop ist meist mit einem LCD-Bildschirm ausgestattet sowie einer verkleinerten Tastatur. Durch sein geringes Gewicht und die Handlichkeit eignet sich der Mikrocomputer bestens für den flexiblen Einsatz.

Grafikkarte

grafikkarteWer standardisierte Heim- oder Büroanwendungen nutzt, benötigt als Grafikkarte keine High-End Maschine. Eine Standardkarte mit 8 MB sollte dafür ausreichen.
Wer sich jedoch im Grafik- oder Spielebereich bewegt, hat höhere technische Anforderungen. Für den Spieler ist up-to-date sein fast Pflicht, denn die neuen Grafik-Engines der Spiele fordern heute mindestens 32 MB Grafikspeicher. Besser noch ist eine Karte mit den neuesten G-Force Grafikchips + SDRAM oder DDRAM.

Foto: Pixelquelle.de

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