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Editieren

Editieren wird der Vorgang des Eingebens, Kontrollierens und Änderns von Daten genannt. Dazu wird meist ein spezielles Computerprogramm benötigt. Das einfachste Beispiel von einem Editor für die Textbearbeitung ist hierbei Microsoft Word. In diesem Programm können Texte erstellt und korrigiert werden, so lange bis die endgültige Version abgespeichert und verwendet wird.

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POS Systeme

POS ist die Abkürzung für Point of Sale. POS-Systeme sind Systeme für bargeldlose Zahlungsverfahren im Handel und Dienstleistungssektor, die eine Bezahlung durch EC-. Kunden- oder Kreditkarten ermöglichen. Ausgangspunkt für die bargeldlose Zahlung ist ein sogenanntes POS-Terminal.

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Unified Messaging: Wahl zwischen verschiedenen Kommunikationskanälen

Als Unified Messaging Services (oft als UMS abgekürzt) werden unter anderem die Dienste verschiedener Internet-Anbieter bezeichnet, die unterschiedliche Wege der Kommunikation auf eine neuartige Weise verbinden: Sprachnachrichten, Fax, E-Mail und SMS werden über eine zentrale Instanz koordiniert und damit im Grunde austauschbar. Durch die beliebige Wahl eines oder mehrerer Kommunikationskanäle für eine Nachricht wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass diese den Adressaten schnellstmöglich erreicht. Auch einige aktuelle E-Mail- und Groupware-Clients unterstützen UMS-Funktionalitäten.

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RFID – elektronische Identifikation von Waren oder Personen

Radio Frequency Identification (kurz RFID) ist ein Verfahren zur berührungslosen Identifikation von Waren oder Personen. Der so genannte RFID Tag oder Transponder sendet, wenn er in die Nähe eines entsprechenden Schreib-/Lesegeräts (Transceiver) gelangt, einen kurzen Datenstring (Länge zwischen 1 Bit und 256 Kbit). Der Transceiver leitet die ausgelesenen Daten zur Auswertung weiter. Derzeit laufen Modellversuche unter anderem in Kaufhäusern (Warenauszeichnung), Unternehmen (Zutrittskontrolle) und Bibliotheken (Bestandserfassung).

MySQL – schnelles und flexibles Datenbanksystem

MySQL ist ein Datenbanksystem, das auf der Standard-Abfragesprache für relationale Datenbanken SQL (Structured Query Language, also “Strukturierte Abfragesprache�) beruht. Diese hat eine relativ einfache, an die englische Umgangssprache angelehnte Syntax und stellt dem Nutzer eine Reihe von Befehlen zur Definition von Datenstrukturen, zur Manipulation von Datenbeständen und zur Abfrage von Daten zur Verfügung. SQL wird als Daten-Abfragesprache für Datenbanken verschiedenster Hersteller eingesetzt.

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Help Desk – erste Anlaufstelle bei IT-Problemen im Unternehmen

Das so genannte Help Desk ist Bestandteil von unternehmensinternen IT-Abteilungen. Es stellt die Schnittstelle zu den Anwendern dar. Oft wird es auch als „Front Office“ bezeichnet. Sowohl in Form eines Call-Centers als auch oft als wirklicher „Kunden-Schalter“ ist es für die Angestellten Anlaufstelle bei allen Fragen und Problemen zu Hard- und Software, E-Mail-Verkehr und Intranet. Von den Help-Desk-Mitarbeitern werden die eingehenden Anfragen – oft als „Calls“ bezeichnet – aufgenommen und mit Eingangsdatum und Priorität in die Help-Desk-Datenbank aufgenommen.

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eMule – ein Open Source Filesharing Client

Das Programm eMule ist ein Client für das so genannte eDonkey2000 Filesharing Netzwerk. Dieser Open-Source-Client wurde als Alternative zum ursprünglichen eDonkey Client entwickelt und um einige Funktionalitäten erweitert. Da der eMule-Quelltext frei zugänglich ist, gibt es inzwischen auch hiervon Modifikationen und Weiterentwicklungen, beispielsweise Portierungen auf andere Betriebssysteme wie Linux und Mac OS (aMule und xMule). Der eMule-Client ist derzeit das beliebteste Programm für den Zugriff auf das eDonkey2000 Netzwerk.

Embedded Systems – die unsichtbaren Rechner

Als so genannte Embedded Systems (“eingebettete Systeme�) bezeichnet man in andere Geräte integrierte Mikrocomputer, die von außen nicht unbedingt als solche zu erkennen sind. Diese Systeme übernehmen meist Steuerungs-, Überwachungs- oder Kommunikationsfunktionen, so etwa in Geräten der Unterhaltungselektronik oder in vielen Küchengeräten. Ab Mitte der sechziger Jahre wurden die ersten eingebetteten Systeme als Steuerungs- und Navigationselektronik in amerikanischen Langstreckenraketen eingesetzt. Ähnliche Systeme befanden sich auch an Bord der ersten Mond-Missionen.

Digital Imaging – Pixel für Pixel zum perfekten Bild

Das Feld des Digital Imaging umfasst sowohl die digitale Fotografie selbst, als auch alle damit verbundenen Möglichkeiten der Weiterverarbeitung und Verwertung des Bildmaterials. Dieser Bereich erlebt in den letzten Jahren – mit der Entwicklung immer leistungsfähigerer und preiswerterer Digitalkameras und der Integration von Kameras in Mobiltelefone – einen beeindruckenden Boom. Aktuelle Programme zur Bildbearbeitung geben dem Privatanwender darüber hinaus Hilfsmittel zur Hand, mit denen er Ergebnisse erreichen kann, wie sie bis vor wenigen Jahren nur in Grafikstudios möglich gewesen sind.

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Cliparts – kleine Bilder, große Wirkung

Mit Cliparts sind kleine Grafiken gemeint, die man in Textverarbeitungs- und Präsentations-Dokumente einfügen kann. Viele Textverarbeitungsprogramme und Office-Suites beinhalten bereits einen großen Katalog frei zu verwendender Clipart. Auch im Internet gibt es Clipart-Sammlungen, die meist ohne Gebühr genutzt werden können. Üblicherweise liegt Clipart im so genannten Vektor-Format vor: die Grafiken können beliebig skaliert (vergrößert bzw. verkleinert) werden. Auch kurze Audio- oder Videoclips in Dokumenten oder Webseiten werden gelegentlich als Clipart bezeichnet.

Clipart verschönert Dokumente

Ursprünglich war Clipart genau das, was es wörtlich übersetzt bedeutet: „Ausschneidekunst“. Kleine, comicartige Bildchen zum Basteln und Verschönern von Briefen, etc. Heute sind damit hauptsächlich kleine Grafiken gemeint, die man in Textverarbeitungs- und Präsentations-Dokumente einfügen kann. Üblicherweise sind Cliparts als so genannte Vektorgrafik gespeichert und damit beliebig skalierbar (vergrößer- bzw. verkleinerbar). Auch kurze Audio- oder Videoclips in Dokumenten oder Webseiten werden gelegentlich als Clipart bezeichnet.

Bildverarbeitung – für das Fotostudio zuhause

Bildverarbeitung ist das neue große Einsatzgebiet privater Rechner. Von der Einführung des ersten IBM-PCs 1981 bis vor kurzem war dies die Textverarbeitung. Doch aktuelle Rechner – mit ihren leistungsfähigen Grafikkarten und ihren mehrere Gigahertz schnellen Prozessoren – ermöglichen nun auch zu Hause, was bisher nur in Grafikstudios und Foto-Ateliers möglich war. Dazu kommen die schier unerschöpflichen Quellen für digitales Bildmaterial: Internet, Scanner, Digitalkamera, um nur einige zu nennen.

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Bildschirmschoner – bunte Pause auf dem Monitor

Bildschirmschoner (engl.: Screensaver) sind kleine PC-Programme, die immer dann selbsttätig aktiv werden, wenn ein Rechner zwar eingeschaltet und ein Benutzer angemeldet ist, der Rechner aber eine bestimmte Zeit lang nicht benutzt wird, das heißt, keine Eingabe durch den Benutzer erfolgt. Üblicherweise bestehen sie aus einfachen Animationen oder einer Abfolge von Bildern. Ursprünglich hatten diese Programme tatsächlich die Aufgabe, zu verhindern, dass sich das aktuelle Bild auf die Röhre des Monitors „einbrennt“, wenn die Anzeige mehrere Minuten unverändert bleibt.

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