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Informationssysteme

Als Informationssysteme bezeichnet man Werkzeuge, die das Auffinden von Information unterstützen, ähnlich wie Suchmaschinen im World Wide Web. In der Regel arbeiten die Informationssyteme im Hintergrund mit Datenbanken, die bei Anfragen durchsucht werden.

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Datenbank

Unter einer Datenbank versteht man ein System, das Daten strukturiert sammelt, beschreibt, verwaltet und ausgibt. Datenbanksen werden in erster Linie eingesetzt, wenn große Datenmengen entstehen und verwaltet werden müssen wie z.B. in Versicherungen und Verwaltungen, Archiven etc.

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Datenerfassung – Informationen werden zu elektronisch verarbeitbaren Daten

Datenerfassung beschreibt zunächst den Vorgang der manuellen oder automatisierten Digitalisierung jedweder noch nicht in computerlesbarer Form vorliegender Informationen. Ein zweiter wichtiger Gesichtspunkt ist die Zweckgebundenheit: Das heißt, die Daten werden mit einer bestimmten Zielrichtung aufgenommen, etwa zur elektronischen Archivierung oder zur Weiterverarbeitung und späteren Auswertung. Die Begriffe „erfassen“ und „aufnehmen“ weisen noch stark auf den ursprünglich manuellen Charakter dieses Vorgangs hin:

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Data Warehouse – alle Daten unter einem Dach

Das Data Warehouse ist die Zusammenführung aller relevanten Daten eines Unternehmens aus den verschiedensten Quellen in einer zentralen – relationalen oder multidimensionalen - Datenbank zur langfristigen Archivierung. Diese Datensammlung bildet dann die Grundlage bereichsübergreifender Auswertungen (u. a. mittels ERP-Software und „Data Mining“) und betriebswirtschaftlicher Entscheidungen. Als unternehmensweite Datenbasis zur Unterstützung des Managements ist ein Data-Warehouse von allen operationalen Datenbank-Systemen getrennt.

Siehe auch