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    <title>Computer</title>
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    <updated>2010-07-05T11:19:13Z</updated>
    
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    <title>Zwei neue Gadgets von Apple auf dem Markt: iPhone 4 und iPad</title>
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    <published>2010-07-05T09:58:14Z</published>
    <updated>2010-07-05T11:19:13Z</updated>
    
    <summary>Der Smartphone und Computerhersteller Apple bringt zwei neue Geräte auf den Markt. Das neue iPhone 4 und das iPad setzen neue Maßstäbe auf dem hart umkämpften Markt für Smartphones und Computer....</summary>
    <author>
        <name>Karsten</name>
        
    </author>
            <category term="Hardware" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>Der Smartphone und Computerhersteller Apple bringt zwei neue Geräte auf den Markt. Das neue iPhone 4 und das iPad setzen neue Maßstäbe auf dem hart umkämpften Markt für Smartphones und Computer.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Apple sorgt wieder für Paukenschläge: Erst kam das iPad und kurze Zeit später das <a href="http://www.computerfrage.net/tag/iphone/1">iPhone</a> 4 auf die Ladentische. Mit dem iPad stoßt der Konzern aus Kalifornien in das junge Marktsegment der Tablet-PCs. Das iPad ist etwas größer als ein A4-Blatt und hat ein berührungsempfindlichen Bildschrim mit Multi-Touch. Damit bedient der Nutzer das Gerät, das ansonsten wie ein iPod oder iPhone funktioniert.<br />
<strong>iPad</strong><br />
Unter der Haube werkelt ein 1-GHz-Prozessor und 32 GByte Speicherplatz stehen für Musik, Filme und Bilder bereit. Anschlüsse für USB-Geräte oder Firewire bringt das iPad nicht mit. Alle Anschlußmöglichkeiten gehen über Bluetooth, und WLAN. So lässt sich eine Maus oder eine Tastatur anschließen und eine Netzwerkverbindung herstellen.<br />
Zusätzlich zur <a href="http://www.gutefrage.net/tag/wlan/1">WLAN</a>-Verbindung kann eine Nettzwerkverbindung über eine eingelegte SIM-Karte und somit über das Mobilfunktnetz aufgebaut werden. Gerade unterwegs bleibt man somit online. Dafür sorgt auch der Akku, der bis zu 10 Stunden mobiles arbeiten ermöglicht.<br />
<strong>iPhone 4</strong><br />
Das iPhone 4 ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen iPhone 3G S. Das Design hat sich deutlich geändert und auch das Betriebssystem ermöglicht jetzt weitere Features. Von außen sieht das iPhone 4 jetzt etwas kantiger aus als sein etwas bauchiger Vorgänger. Das 960x640 Pixel große Display ist mit 326 Pixel pro Zoll sehr scharf und selbst kleinste Schrift ist sehr gut zu lesen. Das Gerät ist 20 Prozent dünner als das iPhone 3G S.<br />
Ein schnellerer Prozessor und mehr Speicher (bis zu 32 GByte) sorgen für mehr Leistung und Platz für Apps und Daten.<br />
Als Betriebssystem kommt das hauseigene iPhone OS 4 zum Einsatz. Größte Neuerung ist das Multitasking. Das iPhone kann jetzt mehrere Anwendungen gleichzeitig ausführen. So ist es möglich, eine Mail zu schreiben oder im Internet zu surfen und zur gleichen Zeit Musik zu hören.<br />
 </p>]]>
    </content>
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    <title>Tipps zur Google - Suche</title>
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    <published>2010-03-16T12:56:54Z</published>
    <updated>2010-03-16T13:43:17Z</updated>
    
    <summary>Mit der Suchmaschine Google sucht der überwiegende Teil der Internetsurfer im weltweiten Netz nach Informationen. Um schnell zum richtigen Suchergebnis zu kommen, lohnt es sich, ein paar Tipps und Tricks zu kennen.</summary>
    <author>
        <name>Karsten</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemein" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Mit der Suchmaschine Google sucht der überwiegende Teil der Internetsurfer im weltweiten Netz nach Informationen. Um schnell zum richtigen Suchergebnis zu kommen, lohnt es sich, ein paar Tipps und Tricks zu kennen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Google ist die Suchmaschine im Internet. Ein einfacher Suchbefehl reicht aus und Google gibt seitenweise Suchergebnisse aus. Oftmals gestaltet es sich aber sehr mühsam, sich durch die vielen Ergebnisseiten zu klicken. Um das Suchergebnis genauer auf den oder die Suchbegriffe einzugrenzen, gibt es ein paar Tipps und Tricks zur Googel - Suche.</p>

<p>So lässt sich beispielsweise nach ganz bestimmten Dokumenttypen suchen oder Google spukt nur Webseiten aus, deren Überschriften auf die Suchbegriffe passen. Im folgenden lesen Sie ein paar Tipps und Tricks zur Google-Suche:</p>

<p>Wenn Sie nach bestimmten Dokumententypen/-formaten suchen: <strong>"Suchbegriff" filetyp:pdf</strong></p>

<p>Wenn Sie in den Überschriften: <strong>intitle:"Suchbegriff"</strong></p>

<p>Wenn Sie nach bestimmten Begriffen auf einer bestimmten Seite suchen: <strong>"Suchbegriff" site:computerfrage.net</strong></p>

<p>Wenn Sie nach Webseiten suchen, die ähnlich einer anderen Webseite sind: <strong>related:computerfrage.net</strong></p>

<p>Wenn Sie nach Börseninformationen zu einer Firma suchen (beachten Sie hier, dass nur Finanzkürzel und keine Firmennamen angenommen werden): <strong>stocks:msft</strong></p>

<p>Wenn Sie Webseiten suchen, die in den letzten drei Monaten dem Suchmaschinenindex von Google hinzugefügt wurde: <strong>computerfrage.net: date:3 </strong></p>]]>
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    <title>Alle Produktinformationen auf einen Blick mit produki</title>
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    <id>tag:computer.kiwoo.de,2009://4.2376</id>
    
    <published>2009-10-15T16:03:38Z</published>
    <updated>2009-10-15T16:11:07Z</updated>
    
    <summary>Ein Produkt zu kaufen ist einfach, die Auswahl im Vorfeld fällt aber vielen Käufern schwer. Einerseits ist das Angebot riesengroß und andererseits möchte der Käufer ein für sich möglichst passendes Gerät erwerben. Dabei stellen sich unzählige Fragen über das Produkt....</summary>
    <author>
        <name>Karsten</name>
        
    </author>
            <category term="Hardware" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Ein Produkt zu kaufen ist einfach, die Auswahl im Vorfeld fällt aber vielen Käufern schwer. Einerseits ist das Angebot riesengroß und andererseits möchte der Käufer ein für sich möglichst passendes Gerät erwerben.  Dabei stellen sich unzählige Fragen über das Produkt.  Das Informationsportal produki fasst die wichtigsten Informationen für den Konsumenten übersichtlich zusammen und erleichtert somit die Auswahl. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Spielekonsolen, HiFi-Anlagen und Notebooks: die Palette an neuen Produkten ist riesig und wächst beständig. Da fällt es schwer, bei einer Neuanschaffung den Überblick zu behalten. Freut sich mein Sohn über eine Nintendo-Wii? Wo liegen die Vorteile der HiFi-Anlage,  die im Wohnzimmer aufgestellt werden soll? Und welches Notebook hat die beste Performance für meine Ansprüche und tägliche Arbeit? All diese Fragen brennen jedem Konsumenten unter den Nägeln, die sich ein neues Gerät kaufen möchten.  <a href="http://www.produki.de">Produki</a> hilft dem Konsumenten bei der Suche nach Daten, Fakten und Produktangaben. Und das Beste daran ist, dass der User sich bei der Recherche im Internet nicht durch unzählige Testberichte durchhangeln muss.<br></p>

<p>Auf dem Portal produki sammeln und bewerten Benutzer und Experten die besten Informationen zu Produkten, wie beispielsweise der <a href="http://www.produki.de/nintendo-wii">Nintendo Wii</a>. Jeder User kann vorhandene Informationen zu Geräten ergänzen und markieren, welche Produkte er besitzt oder gut findet. Auch Vor- und Nachteile eines Produktes werden hier gemeinsam gesammelt und jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit diese zu bewerten. Konsumenten finden somit auf <a href="http://www.produki.de">produki</a> die wichtigsten Informationen zu verschiedensten Produkten auf einem Blick und müssen sich nicht länger durch unzählige Testberichte und Rezensionen klicken.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Schöne Geste – So steuern Sie Firefox mit Mausgesten</title>
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    <id>tag:computer.kiwoo.de,2009://4.2369</id>
    
    <published>2009-10-01T16:30:53Z</published>
    <updated>2009-10-01T16:33:31Z</updated>
    
    <summary>Mit dem Browser Firefox lässt es sich sehr komfortabel im Internet surfen. Nicht nur die schnelle Darstellung von Webinhalten wie Text, Bilder und Videos ist ein Pluspunkt für den Webbrowser, sondern auch die große Funktionsvielfalt durch Add-Ons. Mit dem Add-On...</summary>
    <author>
        <name>Karsten</name>
        
    </author>
            <category term="Software" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Mit dem Browser Firefox lässt es sich sehr komfortabel im Internet surfen. Nicht nur die schnelle Darstellung von Webinhalten wie Text, Bilder und Videos ist ein Pluspunkt für den Webbrowser, sondern auch die große Funktionsvielfalt durch Add-Ons. Mit dem Add-On All-in-One-Gestures rüsten Sie Firefox mit der Funktionalität Mausgesten auf und steuern ihn fast ausschließlich mit der Maus.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Wer öfter im Internet unterwegs ist, nutzt einen Browser, der seinen Ansprüchen gerecht wird. Dabei spielen Schnelligkeit der Anzeige von Webinhalten und Sicherheit genauso eine wichtige Rolle wie die Bedienerfreundlichkeit. Richtige Poweruser legen darüberhinaus sehr großen Wert auf die Funktionalität. Firefox bringt schon viele Features mit, die das Browsen im Internet einfacher, schneller und praktischer machen. Mit Add-ons hat der Nutzer darüberhinaus die Möglichkeit, die Funktionen wie etwas Mausgesten zu erweitern und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.<br />
<br><br />
Mit dem <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/12">Add-On All-in-One-Gestures</a> kann der Firefox-User verschiedene Features mit der Maus steuern. So ist es bspw. nicht mehr notwendig, auf die Vor- und Zurück-Buttons zu klicken, um eine Seite vor oder zurück zu wandern. Eine solche Aktion machen Sie zukünftig viel schneller mit einer Mausgeste, indem Sie bei gedrückter rechter Maustaste eine kurze Bewegung nach links vollziehen, um eine Seite zurückzuwandern und nach rechts, um eine Seite nach vorn zu wandern. Mit solchen Gesten, die Sie übrigens alle selbst festlegen können, haben Sie auch die Möglichkeit, einen neuen Tag aufzumachen. Dazu ziehen Sie die Maus bei gedrückter rechter Maustaste einfach nach oben und schon öffnet Firefox einen neuen Tab. Nach diesem Bedienschema können Sie fast alle Funktionen des Firefox mit einer Mausgeste schnell und einfach ausführen lassen.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Browser gezielt wählen</title>
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    <published>2009-06-10T13:02:52Z</published>
    <updated>2009-06-10T13:41:59Z</updated>
    
    <summary>Vorinstallierte Browser zum Surfen im Internet müssen nicht immer die besten Programme für das Arbeiten und Bewegen im Internet sein. Die Palette der kostenlosen Browser der verschiedenen Anbieter ist sehr breit und jeder sollte sich mindestens darüber Informieren, welche Alternativen...</summary>
    <author>
        <name>Marko Pichlak</name>
        
    </author>
            <category term="Software" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Vorinstallierte Browser zum Surfen im Internet müssen nicht immer die besten Programme für das  Arbeiten und Bewegen im Internet sein. Die Palette der kostenlosen Browser der verschiedenen Anbieter ist sehr breit und jeder sollte sich mindestens darüber Informieren, welche Alternativen es gibt.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Der wohl meistegenutzt Browser ist der Internet Explorer (kurz "IE") von Microsoft, weil er auf Systemen mit Windows vorinstalliert ist. Die neuesten Versionen bieten Funktionen wie Tabbed Browsing an, welche bei anderen Browsern bereits lange zum Standard gehören.</p>

<p>Der wohl größte Konkurrent des IE ist Mozillas Firefox, der kontiniuerlich weiterentwickelt und verbessert wird und schlaue und komfortable Funktionen vereint und daher hohes Ansehen in der Web-Sphäre genießt. Der Tag der Veröffentlichung von Version 3 des Firefox wurde von Fans zum "Firefox Day" erklärt und mit aufgeregt per Countdown erwartet.<br />
Das große Plus an Firefox ist seine generelle Bedienerfreundlichkeit, Aktualität, was die Anforderungen des Internets an Browser angeht, aber vor allem die riesengroße breite an Add-Ons und Plug-Ins, mit denen jeder Nutzer zusätzliche Funktionen und Erweiterungen in Firefox integrieren kann, bis man schier alles Wichtige und Erwünschte in Firefox vereint hat: E-Mails, Feeds, Twitter etc.</p>

<p>Opera, aus Skandinavien, setzt auf eine große breite bereits integrierter Zusatzfunktionen, wie z.B. die Schnellwahl (eine Seite mit neun Kacheln, die neun Lesezeichen darstellen) oder die Mausgesten, mit denen man deutlich Klicks spart, da man Seiten aktualisieren, neue Tabs öffnen und alle grundlegenden Funktionen nur durch Halten der rechten Maustaste und Bewegen der Maus in Form einer Geste (hoch-runter) ausführt.</p>

<p>Chrome von Google setzt auf Schnelligkeit und ist wirklich einer der schnellsten Browser, verzichtet dafür aber auf tiefe Verzeichnisse für Lesezeichen.</p>

<p>Kurzum: Es gibt so viele Möglichkeiten, dass man sich nicht auf voreingestellte Programme festlegen sollte. Alternativen müssen nicht zwingend besser sein, aber ein Blick nach links oder rechts kann sich auch lohnen.<br />
Man sollte immer die eigenen Ansprüche entscheiden lassen: welche Funktionen brauche ich? Wieviel Speicher soll der Browser beanspruchen dürfen? Wie schnell sollte er sein?</p>]]>
    </content>
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    <title>Aktfotos nachbearbeiten</title>
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    <published>2008-08-07T12:44:42Z</published>
    <updated>2008-08-07T12:50:18Z</updated>
    
    <summary>Früher noch den professionellen Fotografen von Aktfotos vorbehalten, heute für jedermann am Computer möglich: Das Nachbearbeiten der Fotos, die mit der Digitalkamera aufgenommen wurden. Heute kann man mit Fotos am Computer fast alles machen: Die Helligkeit verändern, Graustufen einstellen, das...</summary>
    <author>
        <name>Florian</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Früher noch den professionellen Fotografen von Aktfotos vorbehalten, heute für jedermann am Computer möglich: Das Nachbearbeiten der Fotos, die mit der Digitalkamera aufgenommen wurden. Heute kann man mit Fotos am Computer fast alles machen: Die Helligkeit verändern, Graustufen einstellen, das fotografierte Objekt nach Wunsch drehen, unerwünschte „Schönheitsfehler“ auf der Haut, wie Leberflecken oder Muttermale, retouchieren, und vieles mehr. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Körperliche Merkmale können am Computer natürlich auch positiv herausgestellt werden. Die Software zur Bearbeitung von Fotos am Computer  ist in letzter Zeit auch für Privatleute durchaus erschwinglich geworden, und der Markt wächst weiter. Voraussetzung dafür war natürlich die ebenfalls rasant verlaufene Entwicklung auf dem Gebiet der Digitalkameras. Ständig werden technische Neuerungen für diese Kameras vorgestellt, die die Nachbearbeitung der Fotos am heimischen Computer möglich machen.</p>

<p>Bei den Aktfotos wird oft von der Möglichkeit der Bildbearbeitungs-Programme Gebrauch gemacht, Farbfotos in Schwarz-Weiß-Fotos umzuwandeln. Außerdem gibt es Programme für den Computer, die es erlauben, ein kleinformatiges Aktfoto in Postergröße auszudrucken, ohne dass dabei die Bildschärfe verloren geht. Die Nachbearbeitung von Aktfotos ist vor allem dann nötig, wenn die Aufnahmen z. B. in freier Natur gemacht wurden und das Wetter/die Lichtverhältnisse nicht optimal waren. Mit dem Computer lässt sich diesbezüglich einiges machen.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Klebefolien für den Computer</title>
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    <published>2008-07-23T10:43:23Z</published>
    <updated>2008-07-23T10:57:15Z</updated>
    
    <summary>Zur Individualisierung des Computers im Software-Bereich gibt es einige Möglichkeiten für den Benutzer, seinen PC zu verschönern. Neben der individuellen Gestaltung des Startmenüs kann man seinen Computer auch mit privaten Bildern als Bildschirmhintergrund oder einem Bildschirmschoner im Aquariumsstil schmücken. Doch...</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemein" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><img alt="Computerbildschirm" src="http://computer.kiwoo.de/http:/computer.kiwoo.de/Computerbildschirm.jpg/Computerbildschirm.jpg" width="250" height="198" align="right" vspace="4" hspace="4"  /><strong>Zur Individualisierung des Computers im Software-Bereich gibt es einige Möglichkeiten für den Benutzer, seinen PC zu verschönern. Neben der individuellen Gestaltung des Startmenüs kann man seinen Computer auch mit privaten Bildern als Bildschirmhintergrund oder einem Bildschirmschoner im Aquariumsstil schmücken. Doch auch äußerlich lassen sich Laptop und Co. verzieren. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Schon durch einfache Aufkleber lassen sich Computer individuell gestalten. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass Papier-Aufkleber zuerst auf eine selbstklebende Plastikfolie geklebt werden und erst dann auf dem PC angebracht werden. Die Plastikfolie lässt sich leichter entfernen als Papieraufkleber, bei denen oftmals Klebe- und Papierreste zurückbleiben.</p>

<h3>Designskins für Laptops</h3>

<p>Mit so genannten Skins lassen sich Laptops verschönern. Designskins sind <a href="http://www.gutefrage.net/tag/klebefolie/1">Klebefolien</a>, die man auf Handys, Organizer oder Laptops kleben kann. Sie haben verschiedene Muster und Motive und können auch ganz individuell gestaltet werden. Wird bei der Bestellung die Zoll-Größe des Laptops angegeben, wird dieses passgenau geliefert, so dass man nichts mehr von Hand zurecht schneiden muss. Beim Aufkleben sollte man etwas darauf achten, keine Blasen in die Klebefolie zu machen. Die Designskins sind jedoch nicht nur hübsch, sondern auch praktisch, da sie Laptops vor Kratzern und Abrieb schützen. </p>

<p>Man muss jedoch nicht die teuren, vorgefertigten Klebefolien bestellen, sondern kann sie sich im Bastelshop selbst kaufen. Dies hat den Vorteil, dass man sowohl in der Farbenauswahl, als auch bei der Motivgestaltung völlig frei ist und der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. </p>

<h3>Rahmenverschönerung für Röhrenbildschirme</h3>

<p>Wer noch Röhrenbildschirme besitzt, hat außerdem die Möglichkeit, den Rahmen, der den Bildschirm einfasst, mit einer Klebefolie zu verschönern. Diese sind oftmals passgenau für den Rahmen und haben ebenfalls schöne Motive und Muster. </p>

<p>Für TFT-Bildschirme gibt es derzeit noch keine Skins oder Klebefolien, allerdings kann man auch hier auf die Methode des "Do it yourself" zurückgreifen und sich aus einfachen, bunten Klebefolien aus dem Bastelladen sein persönliches Motiv zusammensuchen. </p>

<p>Foto: Gerd Altmann / PIXELIO</p>]]>
    </content>
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    <title>Editieren</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.kiwoo.de/2008/05/editieren.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.kiwoo.de/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=4/entry_id=2230" title="Editieren" />
    <id>tag:computer.kiwoo.de,2008://4.2230</id>
    
    <published>2008-05-06T15:10:00Z</published>
    <updated>2008-05-06T15:16:30Z</updated>
    
    <summary>Editieren wird der Vorgang des Eingebens, Kontrollierens und Änderns von Daten genannt. Dazu wird meist ein spezielles Computerprogramm benötigt. Das einfachste Beispiel von einem Editor für die Textbearbeitung ist hierbei Microsoft Word. In diesem Programm können Texte erstellt und korrigiert...</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Fachbegriffe" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Editieren wird der Vorgang des Eingebens, Kontrollierens und Änderns von Daten genannt.  Dazu wird meist ein spezielles Computerprogramm benötigt. Das einfachste Beispiel von einem Editor für die Textbearbeitung ist hierbei Microsoft Word. In diesem Programm können Texte erstellt und korrigiert werden, so lange  bis die endgültige Version abgespeichert und verwendet wird. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Editieren oder betrachten?</p>

<p>Bevor man jedoch etwas editieren kann, sollte man überprüfen, ob man für die texte, Bilder, Grafiken oder Tabellen auch das entsprechende Editor-Programm besitzt oder nur einen so genannten Betrachter. Dieses Programm dient lediglich dem Darstellen von bestimmten Daten und hat in der Regel nur Leserechte. Das Beispiel für die Textverarbeitung ist in diesem Fall Microsoft Word Viewer. Das englische Wort „viewer“ deutet schon darauf hin, dass mit diesem <a href="http://www.gutefrage.net/tag/programm/1">Programm</a> nur ein Text angesehen und gelesen, jedoch nicht bearbeitet werden kann. </p>

<p>Editieren von Texten, Bildern und vielem mehr</p>

<p>Heutzutage kann fast jedes Dokument oder jede Datei bearbeitet werden. Für nahezu jede Datei gibt es ein entsprechendes Programm zum Editieren: Schreibprogramme für Texte, Schnittprogramme für Audio- oder Videodateien, HTML-Editoren für Webseiten und vieles mehr. Das Besondere an diesen Programmen wird heutzutage schon als selbstverständlich empfunden: Im Gegensatz zur Arbeit mit einer Schreibmaschine oder manuellen Schnittsystemen ist es in der elektronischen Variante in der Regel möglich, Fehler zu korrigieren und Veränderungen wieder zurückzunehmen. </p>]]>
    </content>
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    <title>Programmierer</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://computer.kiwoo.de/2006/07/programmierer.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.kiwoo.de/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=4/entry_id=2173" title="Programmierer" />
    <id>tag:computer.kiwoo.de,2006://4.2173</id>
    
    <published>2006-07-27T12:33:40Z</published>
    <updated>2006-07-27T12:43:39Z</updated>
    
    <summary>Programmierer Programmierer</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemein" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Programmierer ist die Berufsbezeichnung für Fachleute, die mittels Programmiersprachen Steuerungsaufgaben, Arbeitsabläufe, Berechnungen, etc. in Computerprogramme umsetzen. Zum Teil werden Programmierer auch als Software-Entwickler bezeichnet. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Programmierer - Unterscheidung</h3>
Programmierer einfacher Programme werden meist als Anwendungsprogrammierer bezeichnet, Systemprogrammierer entwickeln hingegen komplexe Anwendungen oder umfangreiche Standardprogramme. Arbeitet der Programmierer nicht nur nach strengen Vorgaben, sondern übernimmt auch organisatorische Aufgaben, spricht man vom Organisationsprogrammierer.]]>
    </content>
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    <title>POS Systeme</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.kiwoo.de/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=4/entry_id=2172" title="POS Systeme" />
    <id>tag:computer.kiwoo.de,2006://4.2172</id>
    
    <published>2006-07-27T12:12:25Z</published>
    <updated>2006-07-27T12:33:19Z</updated>
    
    <summary>POS Systeme: Informationen über POS Systeme</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Fachbegriffe" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>POS ist die Abkürzung für Point of Sale. POS-Systeme sind Systeme für bargeldlose Zahlungsverfahren im Handel und Dienstleistungssektor, die eine Bezahlung durch EC-. Kunden- oder Kreditkarten ermöglichen. Ausgangspunkt für die bargeldlose Zahlung ist ein sogenanntes POS-Terminal.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>POS Systeme - Electronic Cash System</h3>
Electronic Cash Systeme sind Online-Systeme. Der Kunde verwendet seine EC- oder Kreditkarte, legitimiert sich mit seiner persönlichen PIN und bestätigt den Rechnungsbetrag. Die ausgelesenen Daten werden dabei direkt geprüft. Ist die Prüfung positiv, wird dem Händler die Zahlung des Rechnungsbetrags garantiert, die entsprechende Summe vom Kundenkonto abgebucht und dem Händler gutgeschrieben.

<h3>POS Systeme - Elektronisches Lastschriftverfahren</h3>
Hingegen erfolgt bei einem elektronischen Lastschriftverfahren mit EC-Karte und Unterschriftenprüfung durch den Kassierer keine Zahlungs- oder Echtheitsprüfung. Der Händler hat dabei im Vergleich zu Electronic Cash zwar geringere Gebühren abzuführen, erhält jedoch keine Zahlungsgarantie. Dieses Verfahren wird auch POZ, Point of Sale ohne Zahlungsgarantie, genannt. Es wird voraussichtlich Ende 2006 eingestellt.]]>
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    <title>Informationssysteme</title>
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    <published>2006-07-27T10:33:58Z</published>
    <updated>2006-07-27T12:11:45Z</updated>
    
    <summary>Informationssysteme: Informationen über Informationssysteme</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Datenbanken" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Als Informationssysteme bezeichnet man Werkzeuge, die das Auffinden von Information unterstützen, ähnlich wie Suchmaschinen im World Wide Web. In der Regel arbeiten die Informationssyteme im Hintergrund mit Datenbanken, die bei Anfragen durchsucht werden. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Informationssysteme - Varianten</h3>
Informationssysteme können unter anderem nach fachlichem oder redaktionellem Bezug unterschieden werden. So gibt es z.B. Betriebliche Informationssysteme, Fahrgastinformationssysteme, Handelsinformationssysteme, Geoinformationssysteme (z.B. Navigationssysteme), Managementinformationssysteme und zahlreiche weitere.

<h3>Betriebliche Informationssysteme </h3>
Das betriebliche Informationssystem dient in erster Linie dazu, den Betriebsfunktionen Daten effizient bereitzustellen. Ein funktionsorientiertes betrieblichens Informationssystem setzt die Funktionen (z. B. Sales, Einkauf) an den Ausgangspunkt und hält die Datenbestände getrennt vor. Dadurch können jedoch Redundanzen entstehen, außerdem wird eine funktionsübergreifende Datenauswertung erschwert.
Bei einer datenorientierten Vorgehensweise werden die Daten hingegen werden funktionsunabhängig betrachtet. Es entsteht ein globales Datenmodell mit gemeinsamer Datenbasis. 
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    <title>Datenbank</title>
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    <published>2006-07-27T10:01:43Z</published>
    <updated>2006-07-27T10:33:17Z</updated>
    
    <summary>Datenbank: Informationen über Datenbanken</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Datenbanken" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Unter einer Datenbank versteht man ein System, das Daten strukturiert sammelt, beschreibt, verwaltet und ausgibt. Datenbanksen werden in erster Linie eingesetzt, wenn große Datenmengen entstehen und verwaltet werden müssen wie z.B. in Versicherungen und Verwaltungen, Archiven etc.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Datenbank - Geschichte</h3>
Datenbanken wurden in erster Linie entwickelt, um große Datenbestände zusammenzuführen und diese sicher und effektiv zu nutzen. Erste Datenbank-Lösungen wurden in den 1960er Jahren entwickelt und lösten nach und nach die bisherigen Einzellösungen ab, bei denen Daten mehrfach gespeichert und genutzt wurden. Besonders die Änderung von Datensätzen verursachte großen Aufwand, da gleichzeitig mehrere Datenbestände und Programme geändert werden mussten. 

<h3>Datenbank - Allgemeine Informationen</h3>
Eine Datenbank gehört in den meisten Fällen zu einem Informationssystem. Die Benutzer greifen auf die Daten zu, werten sie aus, ändern sie oder fügen neue Datensätze hinzu. Ziel der Datenbank-Nutzung ist stets die schnelle Gewinnung oder Sicherung zuverlässiger Informationen.
Eine Datenbank ist in der Regel ein Mehrbenutzersystem, für dessen Nutzung eine Autorisierung notwendig ist. 

<h3>Datenbank - Datenbanksystem</h3>
Jede Datenbank besteht aus der Datenbasis und einem Programm, das diese Daten effizient anlegt und nutzt. Man nennt dieses Programm Datenbanksystem oder Datenbankmanagementsystem (DBMS). Es handelt sich dabei um ein eigenständiges Programm, das unabhängig von einer Datenbasis ist. Stattdessen handelt es sich um ein Werkzeug,  das eine Datenbasis schafft und logische Verknüpfungen zwischen den Datensätzen herstellt. 
Weitere Funktionen dienen unter anderem der Vergabe von Nutzerberechtigungen.
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    <title>Data Mining</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.kiwoo.de/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=4/entry_id=2034" title="Data Mining" />
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    <published>2006-05-25T07:58:25Z</published>
    <updated>2006-05-25T08:17:19Z</updated>
    
    <summary>Data Mining: Informationen über Data Mining</summary>
    <author>
        <name>cga</name>
        
    </author>
            <category term="Business" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><!--google_ad_section_start--><br />
<strong>Data-Mining (zu deutsch: Datenschürfung) bezeichnet systematisches, meist automatisiertes Entdecken und Extrahieren versteckter Informationen und Muster aus großen Datenmengen, um daraus Vorhersagen und Zusammenhänge abzuleiten, wie z.B. Änderungen im Kundenverhalten und darauf angepasste neue Strategien.</strong><br />
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        <![CDATA[<p><!--google_ad_section_start--><br />
<h3>Data Mining - Werkzeuge</h3><br />
Data Mining Werkzeuge können anfänglich unbekannte Zusammenhänge in Unternehmensdaten finden. Damit unterscheiden sie sich von klassischen Abfragewerkzeugen - der Anwender muss beim Data Mining zunächst nicht wissen, wonach gesucht wird. Stattdessen wird der Anwender zu vermeintlich interessanten und relevanten Informationen geleitet.</p>

<h3>Data Mining - Anwendungsgebiete</h3>
Data Mining spielt zunehmend im Marketing hinsichtlich der Kundensegmentierung als Basis gezielter Werbeaktionen, etc. eine bedeutende Rolle. 
Warenkorbanalysen dienen im Einzelhandel u.a. der Preisoptimierung und Fragen der Produktplatzierung.
Darüber hinaus wird Data Mining zunehmend im Customer Relationship Management eingesetzt bzw. in Form des Web Minings zum Erstellen von Zugriffsprofilen. 

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    <title>Datensicherung</title>
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    <id>tag:computer.kiwoo.de,2006://4.2033</id>
    
    <published>2006-05-25T06:48:42Z</published>
    <updated>2006-05-25T07:23:21Z</updated>
    
    <summary>Datensicherung: So sichern Sie Ihre Daten vor Verlust</summary>
    <author>
        <name>cga</name>
        
    </author>
            <category term="Datensicherung" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><!--google_ad_section_start--><br />
<strong>Eine regelmäßige Datensicherung ist notwendig, um die Daten auf Ihrem Computer vor dem Verlust durch Hardware-Schäden, Viren, unabsichtliches Überschreiben oder Diebstahl zu schützen. Im Allgemeinen versteht man unter Datensicherung die mittelfristige Datenaufbewahrung (bis zu 6 Monaten) im Gegesatz zur Datenarchivierung.</strong><br />
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        <![CDATA[<p><!--google_ad_section_start--><br />
<h3>Datensicherung - Allgemeine Informationen</h3><br />
Um den Schutz vor Datenverlust wirksam zu betreiben, sollte eine Datensicherung regelmäßig erfolgen. Für den privaten Anwender genügt in der Regel eine monatliche Sicherung, Unternehmen sichern ihre Daten im Allgemeinen täglich. Die gesicherten Daten sollten von der EDV räumlich getrennt aufbewahrt werden und vor fremdem Zugriff geschützt sein. Auch die Wiederherstellung der gesicherten Daten muss regelmäßig überprüft werden.</p>

<h3>Datensicherung - Speichermedien</h3>
Welches Speichermedium sich für die Datensicherung im Privatanwender-Bereich eignet, hängt unter anderem vom Umfang der zu speichernden Dateien ab. Allenfalls noch reine Textdokumente lassen sich wegen begrenzter Speicherkapazität auf Disketten sichern, im Allgemeinen empfiehlt es sich die Daten auf CDs oder DVDs guter Qualität zu speichern. Wer häufig große Dateien zu sichern hat, sollte die Anschaffung einer externen Festplatte erwägen.

<h3>Datensicherung - Datenrettung</h3>
Es würde keine regelmäßige Datensicherung betrieben und durch einen Hardware-Defekt sind alle Dateien weg? Dann kann unter Umständen die Datenrettung helfen. Häufig sind, z.B. nach Formatierung der Festplatte oder versehentlicher Löschung lediglich die Verweise auf Dateien, die Daten selbst aber nicht gelöscht. Mithilfe einer bootfähigen CD mit wichtigen Anwendungen zur Datenträger-Verwaltung und -Wiederherstellung kann der Computer, bei Ausfall des Betriebssystems, wieder gestartet und die Daten ggfs. wiederhergestellt werden. Darüber hinaus gibt es Dienstleister, die sich auf Datenrettung spezialisiert haben und auf offenischtlich defekte Festplatten noch zugreifen können. Die professionelle Datenrettung ist jedoch in der Regel mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. 
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    <title>Backup</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.kiwoo.de/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=4/entry_id=1997" title="Backup" />
    <id>tag:computer.kiwoo.de,2006://4.1997</id>
    
    <published>2006-05-15T12:53:52Z</published>
    <updated>2006-05-15T13:28:29Z</updated>
    
    <summary>Backup: Informationen über Datenträger für Sicherungskopien</summary>
    <author>
        <name>cga</name>
        
    </author>
            <category term="Datensicherung" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://computer.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><!--google_ad_section_start--><br />
<strong>Ein Backup ist eine Sicherungskopie des elektronischen Datenbestands. Die regelmäßige Durchführung ist heute in jedem Unternehmen selbstverständlich: Relevante Verzeichnisse werden meist täglich auf Bänder gespielt bzw. auf CD-Rom gebrannt und archiviert. Im Privatanwender-Bereich wird das Backup jedoch häufig vernachlässigt.</strong><br />
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        <![CDATA[<p><!--google_ad_section_start--><br />
<h3>Backup - Diskette</h3><br />
Eine wichtige Frage beim Backup ist die Auswahl des geeigneten Datenträgers - schließlich sollen gerade Firmendaten noch in vielen Jahren nutzbar sein. So ist die 3,5 Zoll Diskette heute wegen mangelnder Speicherkapazität kein sinnvolles Speichermedium mehr, allenfalls noch im privaten Bereich für reine Text-Dokumente oder ähnlich "kleine" Dateien. </p>

<h3>Backup - CD-Rom</h3>
Auch die CD-Rom ist kein langlebiger Datenträger, da die Beschichtung zu anfällig für Umwelteinflüsse ist. Ist die Silberschicht zerkratzt, sind die gespeicherten Daten zerstört. Gut eignet sich die CD-Rom hingegen für die schnelle Weitergabe von Dateien. 

<h3>Backup - DVD</h3>
DVDs wiederum sind zwar widerstandsfähiger und haben eine höhere Kapazität (bis 9 GB) als die DVD, sind denoch anfällig für Korrosion und Kratzer. Schnelle Laufwerke können billige DVDs zudem beschädigen und auch das Laufwerk selbst kann dadurch Schaden nehmen.

<h3>Backup - Externe Festplatte</h3>
Zumindest für den Consumer lohnt sich die Anschaffung einer externen Festplatte. Sie ist schnell, hat eine hohe Speicherkapazität, ist allerdings auch anfällig bei Magnetismus. Da sich die Technik rasant entwickelt, sollte man etwa im Abstand von zwei Jahren eine neue externe Festplatte anschaffen. 
Privatanwender, die lediglich kleine Dateien für begrenzte Zeit sichern müssen, sind mir CD-Roms und DVDs preisgünstig und gut bedient.
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